Meine Woche in 500 Worten

Es gibt ein herrliches Lied von Thees Uhlmann, dem Sänger der norddeutschen Band Tomte. Vor ein paar Jahren hat dieser eine Solokarrierre gestartet, seitdem zwei Alben rausgebracht und auf dem ersten der beiden den Song „17 Worte“ veröffentlicht. Der Refrain des Liedes geht so:

Meine Wahrheit in 17 Worten:
Ich hab‘ ein Kind zu erziehen,
Dir einen Brief zu schreiben
Und ein Fußball-Team zu supporten.

Auch wenn der Rest des Textes ehrlich gesagt ziemlicher Quatsch ist – den Refrain finde ich großartig. In nur 17 Worten schafft es Uhlmann, ein ziemlich gutes Bild von sich und seinem Leben zu zeichnen (wenn man ihn ein bisschen „kennt“, dann weiß man, dass es wirklich eine recht treffende Zusammenfassung ist).

Die Zeile mit der „Wahrheit in 17 Worten“ hat sich seitdem irgendwie in mein Hirn eingegraben und jetzt soll sie Pate stehen für ein Schreibexperiment: Ab sofort werde ich in meiner Rubrik „Stories“ versuchen, jede Woche mit einer begrenzten Anzahl von Worten eine Art Kolumne über alles Mögliche zu schreiben, was mir begegnet oder in den Kopf gekommen ist. Da 17 allerdings eine wirklich begrenzte Wortzahl ist, erhöhe ich auf 500. Meine Woche in 500 Worten. Mal schauen, was es alles zu erzählen gibt…

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