Veganer Salted Caramel Fudge

Damit ihr nicht sagt, ich hätte euch nicht gewarnt: Dieser Fudge macht extrem süchtig! Jedes Mal, wenn ich ihn mache, bin ich geneigt, die ganze Portion in einem Rutsch aufzuessen. Meist begnüge ich mich dann mit drei oder vier Stückchen und tröste mich mit dem Gedanken, dass ich am nächsten Tag ja einfach weiternaschen kann. Wer war überhaupt so unglaublich genial und hat die Kombination von Salz und Karamell erfunden? Ich möchte ihm gerne nachträglich einen Nobelpreis verleihen!

Im Gegensatz zu normalem Fudge, der ja primär aus Butter, weißem Kristallzucker und Sahne besteht, ist meine Variation übrigens – ihr habt es wahrscheinlich schon geahnt – annähernd gesund. Er besteht aus drei zentralen Zutaten: Datteln, Mandelmus und Fleur de Sel. Nehmt auf jeden Fall ein hochwertiges Salz! Ihr werdet schnell feststellen, dass das einen immensen Geschmacksunterschied macht.

Das Besondere an diesem Fudge ist, dass man ihn im Tiefkühlfach aufbewahrt, damit er seine besondere Konsistenz entwickelt.

Lasst es euch schmecken und wie gesagt: Nachmachen auf eigene Gefahr!

Annie

Salted Caramel Fudge (vegan, zuckerfrei)

Fudge_1

Zutaten:
20 Medjool-Datteln, entsteint (bei anderer, kleinerer Dattelsorte zwei bis drei mehr nehmen)
10 EL dunkles Mandelmus
4 EL Kokosöl (geschmolzen)
1 El Kokosblütenzucker
2 EL Wasser
Fleur de Sel nach Belieben

Datteln zerkleinern und mit dem Wasser und dem Kokosblütenzucker in einem Topf erwärmen und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis eine cremige Paste entsteht. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Mandelmus, abgekühlte Datteln und das Kokosöl in einem Mixer zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Dafür die Masse evtl. immer wieder vom Gefäßrand schaben.

Eine flache, rechteckige Tupperschale mit Backpapier auslegen, die Fudge-Masse etwa 1,5 cm hoch hineingeben und glattstreichen.

Zwei Stunden ins Gefrierfach stellen. Herausnehmen, in kleine Quadrate schneiden und mit Fleur de Sel nach Belieben bestreuen.

Danach müsst ihr euch noch eine gute weitere Stunde gedulden, bevor ihr endlich euer erstes Stück Fudge probieren könnt.

Bewahrt den restlichen Fudge im Gefrierfach auf (er hält sich dort etwa 6 Wochen). Ihr könnt ihn vor dem Verzehr nach Belieben etwas antauen lassen oder ganz gekühlt essen.

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